Wirkungsweise der Andullation

Herkunft

Aus zahlreichen traditionellen Kulturkreisen, die sich seit mehreren Jahrtausenden intensiv mit Gesundheit beschäftigen, wurden im Laufe der Jahre wichtige Informationen über die therapeutische Wirkungsweise von Schwingungen überliefert. Vor allem zählen hierzu Erkenntnisse aus Ägypten, Persien, Indien und China. Alle hatten sie die Nutzung niederfrequenter physikalischer Frequenzen mittels Gesang, Gebet, Gong oder Klangschalen gemeinsam. Im vergangenen Jahrhundert begannen Forscher mit der detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung des biologischen Einflusses externer Vibrationen auf Mensch und Tier. Der Fokus richtete sich hierbei auf Vibrationen und deren Einsatz als Heilmethode. Erste Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Vibrationen einen positiven Einfluss auf Atemfunktion sowie Kreislauf haben und diese zudem die Regenration fördern. Im Rahmen weiterer Forschungen konnten Wissenschaftler zudem belegen, dass die Vibrationen unter anderem zu einer Verbesserung der Haltungskontrolle, Kniegelenkstabilität und Muskulatur führen. Die langjährigen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung sowie die Weiterentwicklung vorhandener Systeme führten im Jahre 2005 zur Entstehung der Andullations-Therapie.

Wirkungsprinzip

Die Wirkungsweise der Andullation richtet sich nicht gegen die Symptome, sondern zielt auf die Beseitigung der Ursachen für eine Erkrankung ab. Ob der Mensch vital und gesund oder aber krank und verletzlich ist, hängt weitgehend vom Zustand der körpereigenen Zellen ab. Funktionieren diese nicht mehr oder sind diese fehlerhaft, dann geben sie falsche Informationen an die umliegenden Zellen weiter, wodurch sich das Gewebe entzündet oder erkrankt. Bei der Andullation geht es darum, die Zellen in Schwingung zu versetzen, um deren Regeneration zu fördern.

Im Mittelpunkt der Wirkungsweise der Andullation steht die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Andullation kann sowohl zur Behandlung wie auch zur Vorbeugung einer Reihe unterschiedlicher Krankheitsbilder eingesetzt werden. Sehr weit verbreitet und geschätzt ist die Wirkungsweise der Andullation in der Schmerztherapie. Die biophysikalische Therapieform versucht die Krankheit durch eine Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels zu beseitigen. Nicht die Therapie selbst wirkt heilend. Vielmehr eröffnet diese dem Körper die Fähigkeit der Eigenheildynamik. Die Andullation weist keinerlei Nebenwirkungen auf und kann in jedem Alter angewendet werden.

Ablauf der Therapie

Bei der Andullation werden sogenannte Schönwetter-Frequenzen eingesetzt. In Abhängigkeit des zu behandelnden Krankheitsbildes liegen diese zumeist bei 10, höchstens jedoch bei 16 Hertz. Die Frequenzen werden mechanisch direkt in den Körper geleitet, teilweise auch in Begleitung einer Infrarotstrahlung. Hierbei findet die Frequenzübertragung rein zufällig statt, da sich andernfalls die Zellen an eine immer gleiche Frequenz gewöhnen würden. Die Frequenzen wirken ganzheitlich, zumal sich die Schwingungen auf alle Körperflüssigkeiten wie Lymphe und Blut erstrecken. Hierdurch werden Stoffwechsel und Durchblutung angeregt und die Selbstheilung begünstigt.

Großes Einsatzspektrum

Die Andullation wird in zahlreichen Praxen und Kliniken eingesetzt. Je nach Stärke der Frequenzen kann die Therapie folgende Veränderungen im Körper bewirken:

- Abbau von Viszeralfett
- Nachhaltige Aktivierung des Lymphsystems
- Ausgleich des vegetativen Nervensystems
- Erweiterung und Entspannung der Blutgefäße
- Unterstützung beim Abbau von Stoffwechselendprodukten
- Aktivierung der Muskulatur
- Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit Rheuma, Arthrose, Bandscheibenvorfällen oder Nackenverspannungen

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