Radfahren – auf zwei Rädern zur optimalen Fitness

Radfahren ist nicht nur ein Freizeitvertreib, sondern professionell ausgeübt eine Möglichkeit sich richtig fit zu machen. Dabei werden die verschiedensten Körperregionen positiv angesprochen.

Radfahrer

Dazu gehören – der Kopf

  • die Lunge
  • das Herz
  • das Gewicht
  • Knochen und Gelenke
  • Muskeln
  • das Immunsystem

Wo beginnt die Wirkung des Radfahrens?

Im Bereich des Herzens ist ein Absinken des Ruhepulses durch das Radfahren zu beobachten. Von durchschnittlichen 60 bis 70 Schlägen pro Minute kann der Puls auf 50 bis 60 Schläge pro Minute gesenkt werden.Gleichzeitig steigt das Herzvolumen an. Dies kann in Größenordnungen von 800 auf 900 bis 1200 Milliliter geschehen. Damit erhöht sich auch das Herzminutenvolumen von 18 Litern auf bis zu 40 Liter. Durch das regelmäßige Radfahren wird zudem mit zunehmenden Alter die Herzfrequenz gesenkt.

Eng mit der Stärkung des Herzens hängt auch der positive Effekt auf die Lunge zusammen. Ihre Kapazität kann durch den Sport von durchschnittlichen 5,8 auf 6,2 Liter gesteiegert werden. Daneben kommt es zu einer weitung der Arterien und Venen in der Lunge. Dadurch kommt der Sauerstoff leichter in den Blutkreisauf und die Atmung wird verbessert. Bis zu sechs Liter Sauerstoff pro Minute können nun aufgenommen werden. Alle Voraussetzungen für ein gesundes Radeln sind im radwelt-shop.de zu bestellen.

Auswirkungen auf den gesamten Organismus

Die verbesserte Durchblutung wirkt sich auch auf die Muskulatur des menschlichen Körpers aus. Neue Blutgefäße werden gebildet und auch hier zeigt sich eine deutliche Erhöhung der Sauerstoffversorgung in der Muskulatur. Zudem verläuft die Blutverteilung optimal und steigert damit die Muskelkoordination.

Im Gegensatz zu anderen Sportarten, wie beispielsweise das Joggen, wird das Körpergewicht beim Radfahren auf dem Sattel abgelegt. Damit werden die Gelenke nicht belastet. Damit kann der Sport auch noch ausgeübt werden, wenn bereits eine Gelenkerkrankung wie Arthrose besteht. Gleichzeitig wird die Gelenkschmiere besser verteilt und die Sehnen und Bänder elastsicher und geschmeidiger.

Professionelles Radfahren wirkt sich zudem sehr stark auf den Körperfettanteil aus, der sogar auf bis zu 10 Prozent fallen kann. Dauerbelastungen können die Fettverbrennung auf bis zu 60 Prozent steiegrn.

Die positiven Auswirkungen des Radfahrens zeigen sich auch im Kopf, denn nach einem hektischen arbeitstag werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol wieder abgebaut und damit das Selbstbewusstsein gesteigert.Das Radfahren bei niedriger Intensität ist besonders förderlich für das Immunsystem.

Bild:©-Daniel-Etzold-Fotolia.com

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