Mit dem Fahrrad zur Traumfigur: so funktioniert’s

Rad fahren

Radfahren ist sehr gesund. Statistiken belegen außerdem, dass der Ausflug mit dem Drahtesel noch vor dem Joggen oder Schwimmen der Lieblingssport der Deutschen ist. Allein in Deutschland gibt es etwa 70 Millionen Fahrräder – die Zahl allein spricht für sich. Wer häufiger Fahrrad fährt, tut auch etwas für die Figur. Für alle, die mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen haben, ist das also eine gute Nachricht.

Abnehmen durch Radeln

Wer durch radeln Gewicht verlieren möchte, der muss schon einmal öfter in die Pedale treten. Allerdings sind schon zwei Kilo Gewichtsverlust in vier Wochen möglich – regelmäßiges Training vorausgesetzt. Beim Radfahren werden je Stunde immerhin etwa 800 Kalorien verbrannt. Mindestens drei- bis viermal pro Woche sollte das Rad jeweils für 30 bis 45 Minuten bewegt werden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Um richtig fit zu werden, sollte man das Programm über einen längeren Zeitraum hinweg durchführen. Ein angenehmer Nebeneffekt besteht darin, dass Herz und Kreislauf sowie die Lunge gestärkt werden. Auch auf das Fahrrad kommt es an – zum Beispiel mit einem Rennrad werden Sie mehr Kalorien verbrennen als mit einem einfachen Cityrad (das passende Fahrrad finden Sie zum Beispiel auf www.boc24.de).

Trainingsplan und Ernährung abstimmen

Es ist jedoch wenig sinnvoll, einfach ins Blaue hinein zu radeln. Effektiver ist es schon, vorher einen genauen Trainingsplan zu erstellen. Dieser sollte sowohl auf das persönliche Fitnesslevel als auch auf das vorhandene Zeitbudget abgestimmt sein. Hier gilt, lieber etwas großzügiger zu planen als alles zu knapp zu bemessen. Denn Stress und Hektik sind weder dem Training noch dem persönlichen Wohlbefinden zuträglich. Wichtig ist es hingegen, den einmal aufgestellten Trainingsplan mit Ausdauer umzusetzen. Sicherlich muss dabei dann und wann auch gegen den inneren Schweinehund gekämpft werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Ernährung während der Laufzeit des Trainingsprogramms. Etwa 30 Prozent der Nahrung sollte aus Rohkost bestehen, um so die durch das Training entstandenen Säuren zu binden. Außerdem ist es sinnvoll, während des Trainingszeitraums auf eine besonders fettreiche Ernährung zu verzichten. Vollkornprodukte, Joghurt und Salate sowie Fisch sind wertvolle Energielieferanten.

Ohne Fleiß kein Preis

Durch Radfahren kann der Freizeitsportler etwas für die Figur und die Gesundheit tun. Aber von heute auf morgen ist das auch mit Radeln nicht möglich. Wichtig sind das richtige Fahrrad, eine gesunde Ernährung und ein detaillierter Trainingsplan – dann stellen sich über einen längeren Zeitraum auch die Erfolge ein.

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