Nur in der Hauptstadt Malé, auf dem Addu-Atoll und der Insel Fuvamullah gibt es Straßen und Autos. Die Straßen von Male sind verstopft von Autos und Motorrädern, obwohl die größte Ausdehnung der Stadt nur einen Kilometer beträgt. Der Inter-Atollverkehr wird mit Booten und zunehmend mit Flugzeugen abgewickelt. Auf den Malediven gilt Linksverkehr.
Es gibt zwei internationale Flughäfen, nämlich den Malé International Airport auf der Insel Hulhulé in der Nähe der Hauptstadt Male und Gan im Addu Atoll. Zudem gibt es mehrere Regionalflughäfen und zwar auf Hanimaadhoo, Kaadedhdhoo und Kadhdhoo. Die längste Straße, die asphaltiert und mit Autos befahrbar ist, geht von Hithadhoo bis Gan im Addu-Atoll. Drei durch Dämme verbundene Inseln werden durchquert.
- ↑ Statistik der UN (PDF)
- ↑ International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
- ↑ Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation Open Doors
- ↑ Heyerdahl, Thor. „Fua Mulaku: Reise zu den vergessenen Kulturen der Malediven“, Bertelsmann, 1986.
- ↑ unbekannt. „News, Press an Media Releases“, President's Office, 10. November 2008.
- ↑ Erwin Koch. „Schatten im Paradies“, mare, Oktober/November 2007.
- ↑ Amnesty International. „Maldives: Renewed repressive measures against the opposition“, Amnesty International, 28. November 2006. Zugriff am 10. Oktober 2007.
- ↑ Amnesty International. „Malediven: Jahresbericht 2007“, Amnesty International, 29. Oktober 2006. Zugriff am 10. Oktober 2007.
- ↑ http://www.malediven-reiseinfo.de/Reise_-_ABC/Umweltschutz/umweltschutz.html
- ↑ http://www.mare.de/mare/hefte/beitrag-buend.php?id=651&&heftnummer=34
- ↑ http://www.kohtao.ch/bio-rock-projekt-koh-tao
- ↑ http://www.n-tv.de/1050821.html
- ↑ Ministry of Tourism and Civil Aviation. „Tourism Year Book 2007“, 2007. Zugriff am 4.2.