Geschichte der Infrarotsauna

SaunaSchon vor ca. 3.000 Jahren kannte man in China die sogenannte Flächenerwärmung. Diese basiert auf den heilenden Eigenschaften der Infrarotstrahlung, deren wissenschaftlicher Komponente damals natürlich noch nicht bekannt war: Einfach in die Sonne gehen und sich von ihr erwärmen lassen. Die Chinesen merkten recht schnell, dass die Kraft der Sonne auch im Winter sehr stark war und nutzten deren Effekt aus diesem Grund auch in dieser Jahreszeit. Letztlich kann man sagen, dass auch die Nutzung der Sauna durch die Finnen hierauf basiert, wobei die Erkenntnisse der Chinesen über diese Art der Kraft der Sonne irgendwann verloren ging und erst wieder neu entdeckt werden musste. Und zwar durch Friedrich Wilhelm Herschel, der die Infrarotstrahlung der Sonne entdeckte. Allerdings war ihm damals noch nicht klar, für was die Menschen unter anderem diese Erkenntnisse später einmal nutzen würden, nämlich um sich in einer Kabine einen Ort zu schaffen, in der die Kraft der Infrarotstrahlung wirkt, ihren Körper wieder ins Gleichgewicht bringt und für Erholung sorgt. Heute ist die Technologie ausgereift, das Angebot groß.

Heimsauna vs. Fitnesscenter

Auch Zweierkabinen werden angeboten, so dass man nicht allein sich der Entspannung in der Infrarotsauna mehr hingeben muss. Rechnet man sich aus, wie viel Geld man für den Besuch einer öffentlichen Sauna dieser Art auf den Tresen der Fitnesscenter legen müsste, die meist auch einen Mitgliedsbeitrag verlangen, hat sich die Anschaffung einer eigenen Sauna schnell kompensiert. Platz benötigt man für diese Sauna nur in dem Umfang, so groß wie auch ein zweitüriger Schrank sein würde. Der Vorteil hier ist, dass diese Sauna sehr schnell in Betrieb genommen werden kann. Die Finnensauna müsste über Stunden hinweg aufgeheizt werden.

Effektive Wirkung

Der regelmäßige Gang in die Infrarotsauna bewirkt im und am Körper wahre Wunder. Die Wirkweise der Infrarotstrahlung auf den Köper verbessert den Blutkreislauf, reinigt den Körper von Giftstoffen, die über die Hautporen und Schweißdrüsen  austreten und sorgt für Stressabbau.

foto:© Robert Kneschke – Fotolia.com

 

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