Ernährungsumstellung: ungesunden Gewohnheiten den Kampf ansagen

Ein häufiges Problem, das bei unserer Ernährung zu unschönen Speckröllchen führt, liegt in falschen Ernährungsgewohnheiten: wir essen zu unbewusst und zu schnell. In der Mittagspause nehmen wir hastig einen Imbiss zu uns und das Abendessen findet während des Fernsehprogramms statt.

Abnehmen durch gezielte Ernährungsumstellung

Dabei kann keine kurzfristige Diät zu erhöhter Gesundheit und Gewichtsabnahme führen, sondern nur eine langfristige Ernährungsumstellung, zum Beispiel bei Weight Watchers auch mit Gutschein. Einige Tipps zeigen, wie unkompliziert gesunde Ernährung gestalten werden kann.

Grundlage der Ernährungsumstellung: bewusst essen

Der erste notwendige Schritt einer Ernährungsumstellung ist der bewusste Umgang mit Nahrungsmitteln. Statt in Eile, beim Fernsehen oder im Gehen zu essen, sollte der gezielte Genuss der Nahrung im Vordergrund stehen. Das bedeutet, den Geschmack der Nahrungsmittel wahrzunehmen, sich mit Produkten auseinander zu setzen und sich ohne Ablenkung den Speisen zu widmen. Dies beinhaltet auch die Abkehr von Fastfood: Fertiggerichte und Imbisse enthalten oft ungesunde und fettreiche Anteile, die dem Körper und der Figur schaden. Wer sich dagegen am Abend eine halbe Stunde Zeit nimmt, um selbst etwas Frisches zuzubereiten, profitiert nicht nur hinsichtlich des Nährwertes seiner Nahrung, sondern auch im Hinblick auf ihren Geschmack. Zudem müssen die persönlichen Laster erkannt werden, die zu erhöhtem Gewicht führen: Gewohnheiten wie häufige zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten oder zu große Portionen, die über das Sättigungsgefühl hinaus gehen, werden dabei erkannt und reduziert.

Zweiter Schritt: ausgewogen essen

Im Anschluss an eine bewusste Ernährung gehört auch die Ausgewogenheit unserer Speisen zu einer Umstellung der Gewohnheiten. Der Tag sollte mit einem sättigenden Frühstück begonnen werden, das die Fettverbrennung ankurbelt: Vollkornmüsli, Obst und Vollkornbrot bilden eine gesunde Grundlage für den Tag, die den Körper mit viel Energie versorgt. Am Mittag tut Mischkost dem Körper gut: Neben Fleisch sind hier auch Kohlenhydrate erlaubt, um den Körper mit Kraft für den restlichen Tag zu versorgen. Am Abend sollte das Essen weniger üppig ausfallen, indem der Protein- und Ballaststoffbedarf mit magerem Fleisch, Salat und Gemüse gedeckt wird.

Dritter Schritt: Sünden erlauben

Im Gegensatz zu einer radikalen Diät gehören zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung auch kleine Sünden. Im Restaurant sind größere Mahlzeiten ebenso erlaubt wie das Stück Schokolade am Abend – jedoch alles in Maßen. Heißhunger kann mit einer frischen Portion Obst gestillt werden, das durch Naturjogurt und Honig den Appetit auf Süßes stillt. Durch diese Umstellung unserer Ernährungsgewohnheiten wird der neue Umgang mit Speisen schnell zur Gewohnheit und geschieht automatisch. Zusätzlich können bestimmte Thementage der Woche eingeführt werden, die die Umstellung erleichtern: Ein Veggie-Day, an dem auf Fleisch verzichtet wird, ein Tag, an dem frischer Fisch zubereitet wird oder ein Wochentag ohne Süßes machen die neue Ernährung zur Routine. So lebt es sich gesünder und die Pfunde purzeln von alleine.

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