Die 10 besten Tipps für Golfanfänger

Wer die Platzreife in der Tasche hat, der hat bereits einen ersten wichtigen Meilenstein rund ums Golf spielen geschafft. Damit die Leidenschaft für das Golfen aber auch langfristig anhält, sollten die 10 besten Tipps für Golfanfänger unbedingt berücksichtigt werden:

1) Wichtig ist in erster Linie, buchstäblich stets “am Ball zu bleiben”. Wer nämlich nicht regelmäßig trainiert und an seiner Technik feilt, der wird es langfristig womöglich schwerer haben, das eigene Handicap zu verbessern. Selbst, wenn man lediglich als “Freizeit-Golfer” auf dem Platz stehen möchte, hat häufiges Üben noch niemandem geschadet.

© Warren Goldswain – Fotolia.com

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2) Auch auf die Theorie kommt es an. So ist es gerade für Anfänger unerlässlich, sich nicht nur mit den praktischen Aspekten beim Golf zu beschäftigen. Sondern auch die Etikette, die zahlreichen Regeln, die es beim Golf zu beachten gilt sowie Hintergründe und weitere Informationen rund ums Golfen sind zu verinnerlichen.

3) Getreu dem Motto: “In der Ruhe liegt die Kraft”, sollte man es nicht versäumen, sich kurz vor dem Spiel zu entspannen. Wer relaxt an die Sache heran geht, wird sicherlich kräftig punkten. Nicht zu vergessen ist das Aufwärmen. Dehn- und Schlagübungen sollten deshalb idealerweise unbedingt auf dem Programm stehen.

4) Oft kommt es auf “Kleinigkeiten” an. So ist es wichtig, den Schläger nicht mit der ganzen Hand zu greifen, sondern lediglich mit den Fingern. Das erhöht die Flexibilität und verbessert die Schlagtechnik.

5) Es ist unbedingt auf eine adäquate Körperspannung zu achten. Wer zu viel Kraft aufwendet, wird den nächsten Schlag sicherlich nicht zielgerichtet Platzieren können. Zwar hat jeder Spieler beim Golf letztlich eine ganz eigene Haltung. Allerdings sollten Körperspannung und Bewegungsabläufe ganz nach Lehrbuch gestaltet sein. Im Übrigen ist es schon mit Blick auf die Grundhaltung wichtig, auf Details zu achten. Wer die Füße nicht schulterbreit auseinander und parallel zueinander stellt, den Rücken krümmt und die Hüfte beim Schwung nicht mitdreht, der hat bereits “verloren”. Aber wie heißt es so schön: Der nächste Schlag kommt bestimmt…

6) Auch auf die Gewichtsverlagerung kommt es an. Anfänger neigen häufig dazu, beim Rückschwung ihr Körpergewicht auf den hinteren Fuß zu verlagern. Mit der Konsequenz, dass der Ball letztlich zu sacht getroffen wird und das Ziel verfehlt.

7) Der Schwungarm sollte möglichst nicht eingeknickt sein. Denn alles, was gebogen wird, muss bekanntlich auch wieder in die ursprüngliche Position. Entsprechend kraftaufwändig ist es, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg stets in dieser Haltung Golf spielt.

8) Der ideale Winkel beim Rückschwung liegt zwischen 90 und 110 Grad. Je intensiver dies durch kontinuierliches Training verinnerlicht wird, desto besser.

9) Erfahrene Golfer zeichnen sich in der Regel durch eine sehr bewegliche Wirbelsäule aus. Ganz im Gegensatz zu jemandem, der gerade erst das Golf spielen für sich entdeckt hat. Zwar ist Golf an sich ein recht bewegungsarmer Sport. Aber nichtsdestotrotz leistet die Wirbelsäule mitunter Schwerstarbeit. Vor allem dann, wenn die Bewegungsabläufe falsch und unkoordiniert erfolgen. Ein gerader Rücken ist daher das A und O.

10) Es kommt nicht in erster Linie auf eine teure Ausrüstung an. Statt viel Geld für das Equipment auszugeben, sollte man besser mehr Zeit in zielgerichtetes Training investieren.

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