Die 34 Sitze des Gemeinderates verteilen sich wie folgt:
- CDU 15 Sitze
- SPD 14 Sitze
- FDP 3 Sitze
- Grüne 1 Sitz
- Pyrmonter Bürgersinn (Freie Wähler) 1 Sitz
(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)
- Bad Pyrmont ging 1958 als eine der ersten Kommunen in Deutschland eine offizielle Partnerschaft mit einer italienischen Stadt ein. Die geschichtsträchtige Stadt Anzio (lat. Antium, Geburtsort u.a. von Kaiser Nero) in Italien, 60 km südlich von Rom direkt am Tyrrhenischen Meer gelegen, ist seitdem Partnerstadt.
- Schon ein Jahr nach Öffnung der Grenzen kam im Oktober 1990 die Kurstadt Bad Freienwalde in Brandenburg hinzu: Eine Stadt, zu der Bad Pyrmont schon vor Gründung der DDR Beziehungen unterhielt.
- Stadt Heemstede seit 2000. Enge geschichtliche Verbindungen des Waldeck-Pyrmonter Fürstenhauses zum niederländischen Königshaus haben diese Partnerschaft mitbegründet. So ist Königin Emma von Waldeck-Pyrmont die Urgroßmutter der heutigen Königin Beatrix.
Der Städtepartnerschaftsverein Bad Pyrmont e. V. betreut im Auftrag der Kommune die Verbindungen zu den Partnerstädten. Regelmäßige Besuche finden untereinander auf privaten und Vereinsebenen statt.
- Sonderausstellungen
- stadt- und badgeschichtliche Sammlungen
- Vorträge, Führungen, Lesungen
- Hünenburg (9. oder Anfang des 10.Jh.), Reste eines Wohnturmes, umgeben von Gräben und Wallanlagen auf dem Westgrat des Königsberges
- Schellenburg (um 1184), erbaut auf Geheiß Philipp von Heinsbergs, des Erzbischofs von Köln, zum Schutze des Emmertales. Heute noch sichtbar: ausgedehnte Wallanlagen, geringe Reste von Bruchsteinmauerwerk, Schutthügel.
- Schellenturm auf dem Schellenberg, erbaut 1824 aus Resten der Burg
- Festung von 1526, Schloss im Stil des barocken Klassizismus (erbaut 1706–1710 von Fürst Anton Ulrich zu Waldeck-Pyrmont). Heute Museum für Stadt- und Badgeschichte.
- Brunnenplatz
- mit dem „Hylligen Born“ und Wandelhalle
- Fürstenhof (1777)
- Haus Uslar (Ende 18. Jahrh.)
- Haus Ockel (1838)
- Augenbrunnen mit dem Standbild der Heiligen Odilie (Beschützerin des Augenlichts)
- Hauptallee
- Große Fontäne
- Lortzing-Denkmal
- Kurhotel
- Schauspielhaus (Kurtheater, 1818)
- Kaiserhof
- Brandenburger Tor
- Konzerthaus
- Untere Hauptallee (EXPO-Projekt „Aqua Bad Pyrmont")
- Kaiserplatz
- Logierhäuser aus dem 18. und 19. Jahrh.
- Haus Kaiserplatz Nr. 4 war das Gästehaus der Waldeck-Pyrmonter Fürstenfamilie
- Kriegerdenkmal, als Denkmal des Fürstentums für die Gefallenen des Krieges 1870/71 aus Waldeck und Pyrmont, von Friedrich Volke
- Bathildisstraße, (benannt nach Fürstin Bathildis (1873-1962)
- St. Georgskirche, kath., dreischiffige Hallenkirche mit asymmetrischer Einturmfassung
- Altenauplatz
- „Drakevase“ von Friedrich Drake
- „Nixenbrunnen“ von Peter Szaif
- Häuser Nr. 1 - 4 sind typische Häuser des Klassizismus, dienen noch heute als Pensionshäuser. Im Haus Nr. 1 logierte der Bildhauer Christian Daniel Rauch ab 1797 für mehrere Jahre. Er war auch Entdecker und Förderer des in Pyrmont geborenen Bildhauers Friedrich Drake (Drakevase).
- Brunnenstraße, 1668 angelegt, früher „Neustadt Pyrmont"
- Haus Hemmerich, Nr. 47, hier wohnte 1725 König Georg I. von England
- Haus Nr. 3, „Ratskeller", hier wohnte 1716 Zar Peter der Große
- Haus Nr. 4, Rathaus ab 1940, ehemalige „Kaiserliche Post“ im Fürstentum Waldeck-Pyrmont
- Lutterbrunnen
- Haus Nr. 16, „Alter Fritz", 1668 errichtet, hier wohnte Friedrich II. von Preußen 1744 und 1746
- Nr. 28, Rathaus von 1933-1940
- Lauengasse
- Haus Nr. 18, hier wurde am 23. Juni 1805 Professor Friedrich Drake geboren
- Lortzing-Straße
- St.-Petri-Kirche, ev., neuromanisch, 1880 an der Stelle des Vorgängerbaues errichtet, dreischiffige Basilika aus unverputztem Rotsandstein mit Doppel-Querschiff (selten so gesehen!!), Altarbild aus dem späten Mittelalter (nach 1475) - die Pfarrei wurde durch Bischof Imad von Paderborn (1051–1076), durch Abtrennung vom Kirchspiel Lügde gegründet.
- Altenheim Bethesda, erbaut 1661
- Nr. 16, hier wohnte Albert Lortzing 1827–1833
- Friedrichstraße
- Stadtkirche, ev., neugotisch, 1877 fertiggestellt; im Inneren ist die Plastik des betenden Engels von Friedrich Drake zu sehen.
- Bombergallee
- Quäkerhaus (erbaut 1932/33 unter Verwendung von Teilen des um 1800 entstandenen Versammlungshauses) und Quäkerfriedhof
- ehemaliger Judenfriedhof, gegenüber dem Quäkerhaus
- Spelunkenturm, 1896 erbaut
- Königin-Luise-Bad, überregionales Gesundheitszentrum
- Am Hylligen Born
- Haus Nr. 6, hier wohnten 1801 Johann Wolfgang von Goethe mit seinem Sohn August und seinem Schreiber Geist
- Königsberg, früher Oesberg, benannt nach Friedrich II. von Preußen
- Bismarckturm, fertiggestellt 1913
- Denkmal für Friedrich II. von Preußen
- Denkmal für Königin Luise von Preußen
- Helenenquelle
- Hauptquelle (Hylliger Born)
- Brodelbrunnen
- Alter Badebrunnen (auf dem Brunnenplatz, verdeckt)
- Augenbrunnen
- Trampelquelle
- Säuerlingsquelle
- Friedrichsquelle
- Neubrunnen (nicht mehr genutzt)
- Luisenquelle im Ortsteil Löwensen
- Wolfgangquelle I (nicht genutzt)
- Wolfgangquelle II
- Hufelandquelle I (nicht mehr genutzt)
- Hufelandquelle II (Schäferquelle)
- Salinenquelle
- Dunsthöhle (kein Wasser, nur Kohlendioxid)
- Steinmeierquelle (nur Süßwasser)
- Ibergquelle (nur Süßwasser)
- Historischer Kurpark mit Palmengarten, welcher als einer der schönsten Parks in Europa gilt.
- mittlerer Kurpark (zwischen Kurpark und Bismarckstraße, westlich des Königin-Luise-Bades)
- Bergkurpark (nördlich der Bismarckstraße bis zum Wald)
- Hirschpark (zwischen Hufeland-Therme und Bismarckstraße), so benannt nach Samuel Hirsch
- Friedrichspark (zwischen Friedrichsstraße, Seipstraße und Bombergallee) so benannt nach dem Fürsten Friedrich von Waldeck und Pyrmont
- Hauptallee, erstmalig angepflanzt 1668
- Klosterallee
- Springbrunnenallee
- Brunnenstraßenallee
- Allee Am Hylligen Born
- Alleen-Dreistrahl
- Kurhaus-Allee
- Schlossallee
- Azalleenweg
- Hohe Hecke am Goldfischteich
- Bombergallee
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